Die Politik fordert einen Rettungsplan für Schweizer Wasserkraftwerke

Lechstaustufe_unterhalb_von_SeestallNachdem die Alpiq bekannt gab, teile Ihres Wasserkraftwerkportfolios zu verkaufen, alamierte dies Politiker rechter, sowie linker Seiten. Wird es nun doch eine staatliche Rettung der Wasserkraftwerke geben?

SVP (Schweizer Volkspartei)-Stratege Christophb Blocher fordert eine Subventionierung der Wasserkraft, sowie des Atwomstroms. Laut seiner Aussage kann es nicht sein, das sauberer Strom nicht subventioniert wird. CVP-Präsident Gerhard Pfister sieht die „Äuffnung eines Staatsfonds ernsthaft ins Auge gefaßt werden„, denn es wäre keine gute Aussicht, das Anteile in chinesische Hände fallen könnten.

Man plädiert für eine schweizer Offensive, so könnten auch Schweizer Banken sich an dem Vorhaben beteiligen. Eine schweizer Wirtschaft und langfristig ausgelegte Infrastruktur-Anlagefonds von Banken wie der CS und der UBS könnten hier aktiv werden, so Urs Gasche, Verwaltungsratspräsident der BKW.

Regierungsrat im Kanton Graubünden und zudem Präsident der Regierungskonferenz der Gebirgskantone, Mario Cavigelli,  sei nicht bereicht, auf Wasserzinsen zu verzichten. Das sei nicht die Aufgabe der Gebirgskantone! Die Stromkonzerne müssen sich jetzt zusammenreißen und einen Plan für die Zukunft entwickeln.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/politiker-fordern-rettungsplan-fuer-schweizer-wasserkraft/story/16931654

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